Hinter jedem Absturz
stecken
viele Geschichten
Alles begann 2021 mit einer unerzählten Recherche: Benjamin hatte alle Zutaten für eine Podcastdoku zum Paninternational-Absturz im September 1971 bei Hasloh. Also fragte er Andreas, ob er Lust hätte, bei einer Popup-Folge mitzumachen. Dass daraus bisher fünf Jahre Zusammenarbeit und fast 50 Fälle werden würden, hätten die beiden damals nicht gedacht. Mit durchschnittlich 75.000 Streams und Downloads pro Episode hat sich das nerdige Hobbyprojekt längst aus der Nische in den Mainstream entwickelt.
Flugforensik wurde im Jahr 2023 mit dem Medienpreis Luft- und Raumfahrt ausgezeichnet. 2024 waren wir nominiert für den Deutschen Podcastpreis.
Das Team
Journalist und ambitionierter Luftfahrt-Laie. Seine unveröffentlichte Recherche zum Paninternational-Absturz stand am Anfang des Podcasts.
Einer der bekanntesten Luftfahrtjournalisten Deutschlands. Ordnet Technik, Airlines und Luftfahrtgeschichte ein. (link: https://aspapress.com/ text: https://aspapress.com/)
Im Hauptberuf Politikjournalistin trägt ihre Stimme in den Protokollen die Storyline in jeder Folge.